Supervision

 

Ich bin anerkannte Supervisorin von Cranio Suisse für Studierende und Therapeutinnen und der OdA KT .

 

 

Mein Hintergrund mit Supervision

 

Supervision begleitet und unterstützt mich auf meinem mehr als 20 jährigen Weg als Therapeutin regelmässig. Selber habe ich verschiedene Supervi-sionsstile und Supervisoren kennen und schätzen gelernt.

 

Was ist Supervision?

 

Supervision eröffnet neue, innere (Spiel-) Räume, gibt die Möglichkeit, blinde Flecken oder Muster zu erkennen, aus einem neuen Blickwinkel Heraus-forderungen zu betrachten und damit mehr Raum und Handlungs-Möglichkeiten zu erhalten. Sie hilft auch, Diffuses in Worte zu fassen, Reflektieren und neue Wege und Möglichkeiten in einem geschützten Raum auszuprobieren.

Supervision ist ein unterstützendes Element auf dem Weg einer jungen Therapeutin. Für erfahrene Therapeutinnen, welche ihre Verhaltensmuster reflektieren, erforschen und Neues ausprobieren  möchten um mit mehr Freude und  weniger Aufwand zu arbeiten. Ich arbeite mit systemischem Blickwinkel. 

 

Als Supervisorin Cranio Suisse und der OdA KT bin ich offen für andere Methoden der KomplementärTherapie und auch für andere Berufsgruppen. Ich arbeite mit systemischer Prozessweise und lösungs- und ressourcen-orientiert.

Supervision ist Reflexion, jedoch keine Instruktion, Schulung oder Training.

 

Mögliche Themen der Supervision:

 

Alle Fragestellungen, welche im beruflichen Alltag von Therapeuten auf-tauchen, können in der Supervision besprochen werden: Zum Beispiel: Fallsupervision, Praxisaufbau, Praxisorganisation, Kommunikation  persönliche Herausforderungen im Beruf, Zusammenarbeit mit anderen Fachpersonen im Gesundheitswesen oder im Betreuungsbereich und vieles mehr.

 

Ich habe auch viel Hintergrund in der Arbeit mit Familien und Kleinkindern; inkl. Kinder mit besonderen Herausforderungen wie Behinderungen, Adoptionen, künstliche Befruchtungen, mit pränatalen Fragestellungen oder in Systemen mit anderen involvierte Fachpersonen usw.  

 

Abgrenzung:

 

Mir ist es sehr wichtig, dass sich Supervisand/innen freiwillig ihre Themen anschauen und an sich arbeiten wollen.

Ich biete keine Begleitung zum Erstellen des Essays oder für die Fallstudie.